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COP 27 Sharm el Sheikh 6.-18. November 2022

inoffizielle Uebersetzung

Als Anlage finden Sie die Resolution, die von den, im Ausschuss für Umwelt- und Gesundheitskrisen der Konferenz der INGOs des Europarates, beteiligten NROs als Beitrag zum derzeit in Sharm el Sheikh (Ägypten) stattfindenden Gipfel verabschiedet wurde.

Der Gipfel befasst sich mit Herausforderungen, die ohne gemeinsames Engagement nur schwer zu lösen sind.
Unter ihnen:

- Die Schwierigkeit, das Pariser Abkommen einzuhalten und die Erderwärmung auf unter 1,5 °C zu begrenzen

- Die wachsende Forderung nach finanzieller Entschädigung für durch den Klimawandel verursachte Verluste und Schäden im Namen der Klimagerechtigkeit

- Empowerment und Kapazitätsaufbau für alle bedrohten Bevölkerungsgruppen, insbesondere für indigene Völker und die am stärksten betroffenen Gebiete auf allen Kontinenten

- Die Notwendigkeit einer angepassten Gesetzgebung in jedem einzelnen Land Wir können die Klimakatastrophe nicht als Opfer oder Zuschauer erleben.

Wir müssen jetzt gemeinsam handeln, uns entsprechend unseren Fähigkeiten und den Orten, an denen wir eingreifen können, engagieren.

Bitte verbreiten Sie diese Entschließung. Helfen Sie uns, gemeinsam die Maßnahmen zu verfolgen, die wir ergreifen können, um sie umzusetzen!

Resolution (deutsche Übersetzung)

Resolution (englisch Original)

Anne-Marie Chavanon
Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt- und Gesundheitskrisen (Comité crise environnementale et sanitaire) Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt- und Gesundheitskrisen Konferenz der INGOs – Europarat

25. Kleingartenpreis der Stadt Wien

Am 22. Oktober fand zum 25.Mal der Kleingartenpreis der Stadt Wien statt. Nach drei Jahren coronabedingter Pause, konnte die Veranstaltung wieder im gewohnt feierlichen Rahmen des großen Festsaals im Wiener Rathaus stattfinden.

Das diesjährige Thema des Wettbewerbs war "Was bedeuten für Sie 25 Jahre Glück im Kleingarten?". Unter diesem Motto waren die ca. 24.000 Wiener Kleingärtner dazu aufgerufen kreative Ideen, Bastelarbeiten oder Fotos einzusenden. Für die jüngsten Mitglieder der Kleingartenfamilie gab ein eigenes Kinder Thema: "Mein schönstes Erlebnis im Kleingarten".

Die Vizebürgermeisterin und Stadträtin für Wohnen, Wohnbau, Stadterneuerung und Frauen, Kathrin Gaál, begrüßte die Anwesenden und unterstrich die Bedeutung der Kleingärtner für die Stadt. Vor der Prämierung der Preise gab es noch zwei Überraschungsmomente. Die Vizebürgermeisterin überreichte Ing. Wilhelm Wohatschek (Präsident des Zentralverbandes der Kleingärtner und Siedler Österreichs) und Helmut Bayer (Landesverbandsobmann der Kleingärtner Wiens) die Urkunde „Dank und Anerkennung für Verdienste um die Stadt Wien“ sowie die Ehren-Medaille der Bundeshauptstadt.

Das 25. Jubiläum wurde im Anschluss durch eine prunkvolle Geburtstagstorte gewürdigt. Damit wurde auch dem Engagement der langjährigen Organisatoren gedankt.

In diesem Jahr hat die Jury aus allen Einsendungen jeweils drei Hauptpreise, Sonderpreise, Kinderpreise bis 14 Jahren, Kinderpreise bis 6 Jahren sowie einen Kinder-Gemeinschaftspreis vergeben.

Nach der Preisverleihung stärkten sich die Besucher am reichhaltigen Buffet aus dem Wiener Rathauskeller. Im Anschluss nutzten die Besucher die Möglichkeit die Werke der Preisträger aus nächster Nähe zu bewundern.

Der künstlerische Hauptact war dem Jubiläum angemessen. THE BAD POWELLS, begeisterte die Festgäste mit Soul- und Diskomusik der 70er und frühen 80er. In ihren schrillen Outfits brachten sie Jung und Alt zum Tanzen und Mitsingen.

Zum Rahmenprogramm zählte weiters eine Fotowand für persönliche Erinnerungen, sowie die Verkostung der selbstgemachten Liköre und Schnäpse der Damen der Frauenfachgruppe der Bezirksorganisation Floridsdorf.

Als Abschiedsgeschenk konnten sich die Gäste ein Glas Blütenhonig von den Kleingärtnern des Landesverbandes Wien mit nach Hause nehmen.

https://www.kleingartenfamilie.at/gartengeschichten/kleingartenpreis-2022

Rawdon in Bloom ist ein Erfolg

Rawdon in Bloom – Begründung der Jury – Gold

Gesamteindruck: Schon bei der Begegnung mit den Kernmitgliedern der RIB-Gruppe wird deutlich, dass ihnen ihr Dorf sehr am Herzen liegt, und ihre Leidenschaft und ihr offensichtlicher Enthusiasmus zeigen sich in den Ergebnissen, die ihre harte Arbeit rund um das Dorf hervorgebracht hat. Es ist offensichtlich, dass die Gruppe ständig daran arbeitet, das Gesamtbild diese Ortes zu verbessern, und der neu geschaffene Layton-Steingarten am Ortseingang aus Richtung Horsforth ist ein sehr schöner Anblick. Ihr Ethos der Selbstversorgung und des Recyclings ist sehr zu loben. Über 85 % der Beetpflanzen, die man im Dorf sieht, wurden von RIB-Mitgliedern angebaut. Die Wiederverwertung von Holz aus dem Dorf und die von den Einwohnern zur Verfügung gestellten Fertigkeiten zur Herstellung von Schildern und Pflanzgefäßen sind eine beeindruckende Bereicherung für Rawdon. Die Trinity Church, der Garden of Remembrance, die schönen Crowtree-Pflanzgefäße und die sehr gepflegten Victory Garden-Kleingärten waren sehr angenehme Stationen auf unserer Tour. Die neunundneunzig weißen Eisbergrosen, die am Gedenkstein und in den Gärten von Littlemoor gepflanzt wurden, waren ein Ort der Ruhe und Besinnung für die Dorfbewohner. Einige der örtlichen Unternehmen unterstützten RIB mit ihren schönen Pflanzgefäßen vor ihren Häusern. Alles in allem - ein schönes Dorf, das man besuchen kann.  Rückmeldung der Richter über zu berücksichtigende Bereiche.

Wegen der Bauarbeiten an der örtlichen Grundschule hatten die Juroren keine Gelegenheit, die Arbeiten in "The Hive" zu sehen. Es wäre schön gewesen, Beweise für Vogelhäuschen und Insektenhotels zu sehen, die hier aufgestellt wurden.


Darüber hinaus wurde der stellvertretende Vorsitzende von Rawdon in Bloom, Phil Gomersall, von der RHS Yorkshire In Bloom im Rahmen ihrer "Discretionary Yorkshire Rose Awards" mit dem "Community Champion"-Preis ausgezeichnet, der an Personen verliehen wird, die sich über das normale Maß hinaus für den Erfolg ihrer kommunalen Gartenprojekte eingesetzt haben.

Phil Gomersall fühlt sich durch diese Auszeichnung sehr geehrt, möchte aber betonen, dass der Erfolg der Projekte in Rawdon auf die Arbeit eines engagierten Teams zurückzuführen ist.

Phil Gomersall,
stellvertretender Vorsitzender, Rawdon in Bloom

Aufruf der Fédération Internationale des Jardins Familiaux und seine Mitgliedsverbände an alle Kleingärtner anlässlich des Welternährungstages am 16. Oktober 2022

NACHZUAHMENDE BEISPIELE

Einleitung Welternährungstag

Für viele Menschen sind Familiengärtner oder Kleingärtner privilegiert, weil ihnen die Kommunen ein Stück Land zur Nutzung überlassen. Wenige erkennen das tatsächliche Privileg: eine beachtliche Ernte von lokal produziertem Gemüse und Obst für die eigene Familie einzufahren, ohne Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden. Diesen Aspekt sollten wir Gärtner nicht nur am Welternährungstag in die Gesellschaft tragen, sondern immer dann einbringen, wenn Gartenareale als «ideales Bauland in Städten» entdeckt werden. Sind Gärtner auch in der Haltbarkeitsmachung der Ernte geschickt, kann auf 100 m2 Pflanzland 150 – 200 kg Gemüse und Obst geerntet und für den Winter konserviert werden. Diese Erkenntnis lieferte eine wissenschaftliche Studie des Bundesverbands der deutschen Schreberjugend mit dem Titel «Hidden Champions – Zur Bedeutung von urbaner Landwirtschaft (insbesondere Kleingärten) für die Zukunft unserer Städte» von Tomas Kilousek und Guido Beneke aus dem Jahr 2021 https://champions.deutsche-schreberjugend.de/

Für den Welternährungstag hatte der Verband der Familiengärtner der Schweiz die Idee, seine Gärtner zu fragen, was sie ernten und wieso sie ihr eigenes Gemüse und Obst auf ihrer Parzelle produzieren. Zwei Pächterinnen aus einem Areal in Dübendorf bei Zürich haben unserem Vorstandsmitglied Mariann Baschnonga Auskunft gegeben. Weiter wurden dem Verband diverse Erntelisten aus der ganzen Schweiz zugestellt, welche die Zahlen aus der Studie in Deutschland untermauern.

Besuch Areal Dübendorf

Martina bewirtschaftet im Areal Jfang in Dübendorf 70 m2 Pflanzfläche. Diese Parzelle hat sie erst vor einem Jahr von Vorpächtern übernommen. Die Pflanzfläche ist optimal ausgenutzt: Kartoffeln werden in mehrstöckigen Pflanzgefässen gezogen, ebenso Erdbeeren. Diverse kleine Apfelbäume liefern Obst. Ein Feigen-, ein Kirschen- und Pflaumenbaum ergänzen das Obstangebot. Ein Bereich ist Beerensträuchern vorbehalten, wo Jostabeeren, Heidelbeeren, Maulbeeren, diverse Sorten Johannisbeeren, Himbeeren und Brombeeren wachsen.

Das Sortiment an Gemüse und Obst ist beeindruckend, oft im Beet kombiniert: Mais als Stütze für Bohnenpflanzen und dazwischen Kürbis, dessen Blätter den Boden bedecket halten. Martina möchte ihren Kindern zeigen, was es bedeutet, eigenes Gemüse und Beeren zu säen und zu pflanzen, anschließend über Monate zu pflegen und lange auf die Erntereife zu warten. So hat die kleine Tochter bereits gelernt, dass anfangs Mai viele Erdbeeren in den Pflanzen sichtbar sind, jedoch im Moment noch klein und grün sind. Es gilt weiterhin auf rote, aromatische Erdbeeren zu warten. Die Kinder lernen so, dass das Gemüse nicht im Migros oder Coop Laden wächst.

Dieses Jahr soll der bereits bestehende Kräutergarten um eine Kräuterspirale ergänzt werden. Ein anderer Bereich des Gartens soll neu mit Bienensand angelegt werden, um den Wildbienen ein Zuhause in im Garten zu schaffen.

Die Familie verbringt ihre Ferien jeweils auf einem Bauernhof im Kanton Bern. Von der Bäuerin hat sie Salatsetzlinge erhalten, von denen sie nun regelmäßig Schnittsalat ernten kann. Wenn sie mehr Früchte oder Gemüse erntet als gerade in der Familie verwertet werden kann, friert sie Überschüsse ein oder macht z.B. aus Roter Beete auch Einmachgläser.

Martina hat sich das gärtnerische Wissen selbst angeeignet, teils aus Büchern und durch Ausprobieren. Sie schätzt sich sehr glücklich, dass sie diese Pflanzfläche in Fussdistanz zu ihrer Wohnung mit ihren Kindern und dem Partner bewirtschaften darf. Die Familie hält sich ca. 5- 10 Stunden wöchentlich im Garten auf.


Elsa bewirtschaftet seit 25 Jahren 130 m2 im selben Areal. Sie hatte ein Schmetterling-Netz mit einem frisch geschlüpften Schwalbenschwanz dabei, den sie an diesem Tag in Garten frei liess. Elsa ist stolz, dass es ihr gelingt, sämtliches Gemüse und allen Salat für ihren 2-Personen- Haushalt selbst anzubauen. Auf etwa 10 m2 baut sie diverse Kartoffelsorten an mit unterschiedlichem Erntezeitpunkt. Die Sorte «Agria» kann Elsa besonders lange lagern bevor die Kartoffeln keimen. Ihr steht für die Lagerung der Kartoffeln eine Garage mit Naturboden zur Verfügung, was ideal ist.

Aktuell arbeitet Elsa auf ein Ernteziel hin: am 25. Juni 2022 feiert ihr Tochter auf einem Hof ihr Hochzeitsfest nach. Elsa wird den Salat für alle Gäste in ihrem Garten ernten können. Dafür sät sie diverse Sorten Kopfsalat an, zusätzliche roter Ciccorino und Kresse. Im Herbst wird Nüsslisalat ausgesät. Fenchel schneidet sie knapp über dem Boden ab, sodass nochmals kleine Fenchel nachwachsen, die den Salat bereichern.

Sie pflanzt auch Chabis und Wirz an, wobei sie die Wirzblätter auch zur Behandlung von Schmerzen nach längerer Gartenarbeit auflegt. Aus Spitzwegerich setzt sie Sirup an, der gut schmeckt und gegen Husten hilft.

Je nach Erntemenge werden z.B. Peperoni und Bohnen eingefroren. Aus Wirz, Kabis und Mangold fertigt Elsa zum Erntezeitpunkt Rouladen und Capuns (traditionelles Gericht aus Graubünden) an, um den Speisezettel im Winter zu erweitern. Sie denkt dabei auch an die Wirkung auf dem Teller: gelbe und grüne Bohnen werden gemischt portioniert, weil sie so Farbe auf den Teller zaubern kann. Einzelne Gemüse lässt sie im Boden, z.B. Rüebli und auch Gurken bleiben gut gedeckt im Garten. Im Tomatenhaus pflanzt sie 6 Sorten Tomaten an. Ist die Ernte gross, werden Tomaten mit Sellerie und Rüebli zu Sugo verkocht und heiss in Gläser abgefüllt. Auch bei den Beeren schaut Elsa auf Sorten mit guter Ernte und hat ein ganzes Beet mit Herbsthimbeeren angelegt.

Am Anfang hat Elsa einfach den besten Gärtner im Areal gefragt, wie er gärtnert. Inzwischen bearbeitet sie den Garten nach dem Mondkalender und braut aus Brennnessel, Beinwell und Rhabarberblättern einen Sud. Diesen Dünger verdünnt sie und begießt die Pflanzen wöchentlich damit. Um den Boden zu lockern verwendet sie eingekaufte Champignon-Erde aus. Elsa ist nun selbst eine Gärtnerin geworden, die von anderen Pächtern um Rat gefragt wird, sei es zur Gartenarbeit oder zur Haltbarmachung der Ernte.

AUFRUF

1) Solch inspirierende Beispiele kann man nicht nur unter den Kleingärtnern in der Schweiz sondern auch europaweit finden. Sie müssen aber noch weiter vermehrt werden. Der diesjährige Welternährungstag soll als Katalysator dienen und die Klein-und Familiengärtner stimulieren dies zu tun.

2) Die Kleingartenbewegung wurde gegründet, um den Familien erschwingliches Obst und Gemüse zu bringen. Der Aufruf heute an alle Klein- und Familiengärtner ist bestimmt sie alle einzuladen dieses Ziel weiter und vermehrt umzusetzen! Das Gärtnern ist ein wunderbares Hobby, bringt aber zusätzlich gesundes,lokal, saisonales und biologisch angebautes Obst und Gemüse, sichert wenigstens zum Teil den Eigenbedarf ab und mindert auch den oekologischen Fussabdruck.

3) Die Klein-und Familiengärtner sind eingeladen alle auch die Ernährungsfunktion der Kleinund Familiengärten wahrzunehmen und sensibiliesiert die Behörden, Planer usw für diese Funktion. So können sie dazu beitragen, dass mehr Klein-und Familiengartenflächen abgesichert und geschaffen werden.

Anlage: Ernteliste

Die Ernte ist eingefahren

Zumindest ein Großteil, und das aus dem eigenen Kleingarten! Es ist etwas anderes, ob ich im Supermarkt ein Kilo Tomaten einkaufe oder durch den Garten spaziere und mich über die reifenden Früchte freue. Was noch? Die Samen stammen von der leckeren Tomate, die ich im letzten Jahr von der Gärtnerin nebenan geschenkt bekommen habe, einer alten Tomatensorte aus der Region. Der Sommer war trocken und heiß, alle paar Tage hieß es gründlich die Tomaten zu bewässern. Ob diese wasserintensiven Gemüsepflanzen mit zunehmender Wasserknappheit langfristig bei uns angebaut werden? Was wohl der Gartenfachberater im Verein dazu sagen kann?

Eine Geschichte, die unendlich fortgesetzt werden könnte und sich in den meisten Pflanzen im Garten widerspiegelt. Daran wird deutlich, die Ernte, die wir einfahren, ist weit größer als ein Kilo Tomaten und beinhaltet einen reichen Erfahrungsschatz und lebenslanges Lernen. Zudem bringt der Eigenanbau gärtnerischer Erzeugnisse nicht nur auf individueller Ebene eine reiche Ernte. Allein die über den BDG organisierten 44 000 ha Kleingartenfläche und über 900 000 Pächterinnen und Pächter und ihre Familien wirken weit über das Persönliche hinaus und haben auch gesamtgesellschaftlich ein Riesenpotenzial.

Zum Beispiel im Hinblick auf die Versorgung mit gesunden Lebensmitteln, besonders wenn man bedenkt, dass in Deutschland nur 1% der professionell landwirtschaftlich genutzten Fläche für den Obst- und Gemüseanbau genutzt wird, was einem Selbstversorgungsgrad von 35,7 % entspricht. Der Verzehr der Früchte aus dem wohnortnahen Kleingarten schützt zudem das Klima: statt chemischer Zusatzstoffe, langer Transportwege und beheizter Gewächshäuser findet man im Kleingarten eine Vielzahl von Nützlingen, Komposterde und recycelte Materialien. Solcherart produzierte Bio-Tomaten verbrauchen pro Kilogramm statt 9,2 kg CO2 in beheizten Gewächshäusern nur 35 g CO2. Ziehen wir außerdem in Betracht, dass ökologisch bewirtschaftete Kleingärten die gesamte Stadt widerstandsfähiger gegenüber den Krisen der Zeit machen, als Regenwasserspeicher, Klimaoase und Erholungs-. bzw. Lebensraum! Bereits 2018 setzte sich eine große Mehrheit der Kleingartenorganisationen für eine naturnahe Gestaltung von Kleingartenanlagen ein. Kommunen sehen eine weitere ökologische Aufwertung der Anlagen als eine zentrale Aufgabe an. Viele gute Beispiele im ganzen Land zeigen, dass Kleingärten auch künftig für eine reichhaltige Ernte sorgen werden, individuell und gesamtgesellschaftlich. Jeder Beitrag zählt.

Eva Foos, BDG

Quellen:
tinyurl.com/kleingaerten-im-wandel
tinyurl.com/hiddenchampions2
tinyurl.com/klimakillertomaten

Bilder:
Urheber: U. Hartleb, BDG (Bild 1), T. Wagner (Bild 2)

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