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Unsere Gartenvögel und wie sie unbeschadet durch den Winter kommen

  • Österreich
  • 12.2.2020

Wenn der Winter anbricht, ist es höchst an der Zeit den gefiederten Gartenbewohnern, die während der kalten Jahreszeit bei uns ausharren, ein wenig unter die Schwingen zu greifen. Aber wie tut man das am besten? Ist es sinnvoll Vögel zu füttern und wenn ja, was gilt es dabei alles zu bedenken? Und gibt es noch andere Möglichkeiten den Vögeln im Winter beizustehen? Auf all diese Fragen haben wir Antworten.

Der Haussperling – auch Spatz oder Hausspatz genannt – ist einer der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Singvögel.Wenn das klassische „Tschilp tschilp“ erklingt, meist gleich von einem ganzen Trupp intoniert, denn die Vögel sind äußerst gesellig, weiß jeder, wer hier singt. Haussperlinge, vulgo Spatzen, sind allgegenwärtig, unverkennbar und nicht wegzudenkende Wintergäste in unseren heimischen Gärten. Doch nicht nur sie harren in der kalten Jahreszeit bei uns aus. Grünfinken, die den Spatzen auf den ersten Blick recht ähnlich schauen, aber gelb-oliv gefärbte Federn aufweisen, trotzen ebenfalls Väterchen Frost. Energie sparen die zarten Piepmätze indem sie ihre Körpertemperatur senken und erst zum Sonnenaufgang in den Tag starten – damit rangieren sie in der Vogelwelt bereits unter den Spätaufstehern. Nicht fehlen dürfen außerdem die Meisen. Kohlmeisen sind mit ihrer schwefelgelben Brust und der schwarzen Kopfhaube die häufigsten Vertreter im winterlichen Garten, dicht gefolgt von den kleinsten heimischen Meisen, den Blaumeisen, die mit ihrem blaugelben Gefieder den Winter eindrucksvoll verhübschen. Kleiber turnen kopfüber entlang von Baumstämmen, singfreudige Amseln trällern ihre Lieder, krächzende Eichelhäher stimmen kakophonisch mit ein, auffällige Buchfinkenmännchen bleiben im Gegensatz zu vielen Buchfinkenweibchen, die es in den Süden zieht, ebenfalls zu Hause und mit etwas Glück ziert sogar ein Stieglitz, einer der buntesten Vertreter der heimischen Vogelwelt mit seinem roten Gesicht, dem schwarz-weißen Köpfchen und teils gelben Flügeln den Wintergarten. Insgesamt zählt Österreich mehr als 150 Vogelarten, die als sogenannte Standvögel das ganze Jahr über, auch im Winter, in unseren Gefilden bleiben. Als Wildtiere können sie sich freilich selbst versorgen. Dennoch stellt die frostige Jahreszeit eine Herausforderung für alle Wildtiere dar, geflügelt wie ungeflügelt. Hinzukommt, dass anwachsende Asphaltflächen, allzu „aufgeräumte“ Gärten und die intensive Landwirtschaft mit ihren winterlich nackten Ackerflächen kaum ergiebige Futterquellen bieten. Dem lässt sich entgegenwirken. Wer Vögeln im Winter unter die Schwingen greifen möchte, sollte jedoch wissen wie. Die Grundprämisse beim Füttern muss deshalb lauten: Wenn füttern, dann richtig!

Der richtige Fütterungsbeginn
Solange keine Vegetation sprießt, die Landschaft von Schnee bedeckt ist und die Vögel noch nicht zu brüten begonnen haben, gibt es Daumen hoch für die Vogelfütterung. Bei niedrigen Temperaturen brauchen Blaumeise, Kleiber und Co. nämlich viel mehr Energie, um ihre Körpertemperatur aufrechtzuerhalten. Sobald man mit dem Füttern beginnt, sollte man am besten kontinuierlich über den ganzen Winter füttern. Auf diese Weise können die Vögel stets auf eine zuverlässige Nahrungsquelle zurückgreifen und müssen sich im Falle einer starken Frostphase nicht erst auf die Suche nach verfügbarem Futter machen. Im Frühling gilt es die Fütterungen nur langsam ausklingen zu lassen, denn gerade im Fall von späten Wintereinbrüchen bis in den April hinein erlangen Futterstellen speziell auch für die rückkehrenden Zugvögel noch einmal eine wichtige Funktion. Über das restliche Jahr verteilt, ist es dagegen nicht sinnvoll, freilebende Vögel zu füttern, weil das natürliche Futterangebot ausreicht.

Das Vogelfütter-Einmaleins
Das „Wann“ des Vogelfütter-Einmaleinses wäre somit geklärt, bleibt noch das „Wo“, „Wie“ und „Was“, denn auch dabei lässt sich – unwissentlich – einiges falsch machen. Am besten richtet man Vogelfutterstellen in der Nähe von Sträuchern und Hecken ein, freistehend und möglichst außerhalb der Reichweite von Hauskatzen. Auf diese Weise können sich Vögel aus sicherer Deckung der Futterstelle nähern. Einige Vogelarten wie etwa Amseln, Buchfink oder Rotkehlchen speisen übrigens bevorzugt am Boden, für sie eignen sich daher auch Bodenfuttersilos, allerdings nur dann, wenn nicht regelmäßig Katzen im Garten patrouillieren.

Regelmäßig, hygienisch und qualitativ hochwertig muss die Fütterung sein, damit sie tatsächlich sinnvoll ist.Futtersilos – die neuen Vogelhäuschen
Hygiene an der Futterstelle ist das A und O bei der Vogelfütterung. Viele Wintervögel haben einen hohen Energieumsatz, d.h. sie futtern und setzen gleichzeitig immer wieder Kot ab. Gelangt dieser ins Futter, verunreinigt er die Futterstelle und ermöglicht die Übertragung von Krankheiten. Gleichermaßen problematisch sind Regen und Schnee. Nasses Vogelfutter wird schimmlig und fördert ebenfalls die Ausbreitung von Keimen. Statt die Tiere zu nähren kann es sie krank machen. In den klassischen, offenen Vogelhäuschen, wie wir sie alle kennen, ist das Futter der Witterung exponiert, die Vögel stehen in ihrem Buffet und nutzen es gleichzeitig und fatalerweise als Abort. Damit das Futter trocken und frei von Kot bleibt, gilt es umzudenken. Statt althergebrachter Vogelhäuschen sollten Futtersilos, -säulen und –Automaten in die winterlichen Gärten Einzug halten. Sie hören sich zwar nicht besonders verlockend an, erfüllen aber alle Grundvoraussetzungen des Vogelfütter-Einmaleinses. Bei den Silos, Säulen und Automaten kommen nur die Schnäbel der Vögel mit dem Futter in Kontakt. Wer sein altes Vogelhaus noch nicht entsorgen möchte, kann es freilich weiterhin verwenden, sollte aber der Vögel zuliebe den Aufwand betreiben, das Häuschen täglich mit heißem Wasser zu reinigen und das alte, nicht verbrauchte Futter zu entsorgen.

Im Winter ernährt sich das Rotkehlchen häufig an Futterhäuschen.Das richtige Futter
Bleibt noch die Frage nach der richtigen Futterwahl. Grundsätzlich gilt, je unterschiedlicher das angebotene Futter, desto mehr Vögel fühlen sich von der Auswahl angezogen. Wer eine Vielfalt von Samen, Fettfutter, Beeren und Nüssen anbietet, kann im Schnitt bis zu 20 verschiedene Vogelarten im eigenen Garten beherbergen und beobachten. Prinzipiell lassen sich Weichfutterfresser, Körnerfresser und Allesfresser wie die krächzenden Eichelhäher voneinander abgrenzen. Amseln, Drosseln und Rotkehlchen zählen mit ihrer Vorliebe für Äpfel, Rosinen oder fettgetränkte Getreideflocken zu den Weichfutterfreunden. Buch- und Grünfink, Stieglitz, Gimpel oder Kernbeißer halten es dagegen bissfester. Als Körnerfresser favorisieren sie Sonnenblumenkerne, Erdnussbruch und ölhaltige Sämereien wie Mohn oder Hanf. Haus-, Feldsperling oder Goldammern mögen es ebenfalls kernig, bevorzugen dagegen kleine Samen und geschälte Sonnenblumenkerne. Und bei Meisen, Kleibern und Spechten ist neben Sonnenblumenkernen und Nüssen auch festes Fettfutter, etwa in Form der klassischen Meisenknödel sehr beliebt. Küchenabfälle sind dagegen nichts für Vögel! Und auch für unsere gefiederten Freunde gilt: Qualität ist wichtig, deswegen lieber das Futter aus dem Fachhandel als vom billigen Diskonter beziehen.

Ein bunter Garten
In einem besonders strengen Winter können jedoch selbst Zusatzfütterungen keine Wunder wirken. Einzelne Individuen lassen sich dadurch zwar retten, aber für ganze Bestände reicht es nicht. Noch wichtiger als Futter bereit zu stellen, ist es deshalb, von vornherein einen reichhaltigen Lebensraum für die Tiere zu gestalten. Ein naturnaher Garten mit vielen Wildsträuchern ist langfristig sinnvoller als eine vorübergehende Futterstelle. Wie muss ein solcher Garten beschaffen sein? Hecken mit Beeren, die über den Winter von den Vögeln abgeerntet werden können, sollten die Grundlage bilden. Dazu zählen etwa Hagebutten- und Weißdornsträucher, Holunder, Eberesche, Mehlbeere, Schneeball, Pfaffenhütchen, Liguster, Berberitze oder Hartriegel. Ein buntes Beeren-Potpourri, von dem viele Vögel gerne naschen. Wer dazu noch Sonnenblumen und Disteln stehen lässt, Haselnusssträucher pflanzt und eine Rotbuche gedeihen lässt, versorgt die Samen- und Nüsseliebhaber unter den Vögeln mit allerlei Köstlichkeiten. So bleibt der Garten auch im Winter ein betriebsamer Ort voller Leben!

MeisenknödelMeisenknödel selber herstellen
Meisenknödel liefern energiereiches Fettfutter und können auch leicht selbst hergestellt werden. Dazu tierisches Fett (Rindertalg vom Fleischer) oder pflanzliches Fett (Kokosfett) vorsichtig erwärmen, bis die Körnermischung eingearbeitet werden kann. Welches Fett man auch wählt, wichtig ist, dass es gut aushärtet. Zu weiches Fett könnte die Vogelfedern verschmutzen. Als Futtermischung eignen sich die besonders ölhaltigen Sonnenblumenkerne und Hanfsamen. Außerdem ergänzen Haferflocken, gehackte Nüsse (ungesalzene Erdnüsse, Walnüsse, Haselnüsse) und kleinere Sämereien wie etwa Hirse, Mohn oder Lein die Mischung. Ein Schuss Speiseöl stellt sicher, dass das Fett nicht zu hart wird und bröckelt.

Text: Christine Sonvilla, Bilder: Christine Sonvilla, Marc Graf

Efeu als Herbst- und Winternahrung

  • Österreich
  • 6.12.2019

Letzte Rettung für Insekten: Efeu als Herbst-  und Winternahrung

1Wer kennt ihn nicht, den emporrankenden Efeu. Er wächst an lebenden oder toten Bäumen, an Felsen, Mauern, Ruinen oder an Gebäudefassaden –die heimische Kletterpflanze wächst einfach überall. Und das ist auch gut so, denn zum Ende des Jahres gehören Efeublüten und die Beeren zu den letzten Nahrungsquellen für Insekten und Vögel, der Efeu blüht durchgängig bis zum Frost. Überall wo er gedeiht, bildet er einen wichtigen Lebensraum für Kleintiere. Speziell Vögeln bietet das immergrüne Blattwerk eine geschützte, vor Feinden sichere Brutstätte.

Nur alte Efeupflanzen blühen

2Um allerdings überhaupt Blüten zu bilden, braucht die Pflanze etliche Jahre. Erst wenn die Hauptäste verholzen, entwickelt Efeu auch Blüten. Wenn Sie die Pflanze immer radikal herunterschneiden, nehmen Sie ihr die Möglichkeit zur Blütenbildung, und damit auch vielen Insekten die letzte Nahrung im Jahr.

Die Blüten sorgen nicht nur für Nektar im Herbst, sondern auch für reichlich Früchte im Winter. Denn aus den gelben Blüten entwickeln sich schwarze Beeren. Und die gehören zur Leibspeise vieler heimischer Gartenvögel, denn ihr Speiseplan ist im Winter doch recht karg und so sind die Früchte eine Bereicherung im Nahrungsangebot.

Finger weg von der Schere

Wenn Sie Ihren Efeu schneiden wollen, dann sollten Sie das Anfang bis Mitte Februar tun. Später könnten Sie brütende Vögel stören. Wird die Pflanze tatsächlich zu groß wird, kann Ende Juni (nach der Brutzeit) noch nachgestutzt werden. Alte Exemplare holen den Schnitt rasch wieder auf und bilden trotzdem im Herbst Blüten.

Was gibt es über den Efeu noch zu sagen?

Efeu kennen wir als anspruchslose Kletterpflanze, die selbst im tiefen Schatten wächst. Aber er kann noch mehr: immergrün bewohnt er Pflanzkästen und -kübel, füllt Lücken und belebt mit farbigen Blattzeichnungen. Seine Ranken umwinden Bäume und Hauswände und sorgen damit für einen Hauch von Romantik. Allerdings gibt es neben den kleinen, schmalblättrigen Sorten mit langsamem Wuchs, auch Arten, die wuchern und lästig werden.

Die viele Meter langen Ranken der Kletterpflanze verwurzeln sich entweder am Boden oder halten sich durch kleine Haftfüßchen in der Senkrechten fest. Wer einmal Efeutriebe an der Hausfassade entfernen musste, weiß um die Festigkeit und die unschönen Spuren, die diese Haftorgane hinterlassen.

Planen von Vorteil

3Wer Efeu pflanzt, sollte das gut überlegen. Schnellwüchsige Arten wie der gemeine, einfache Efeu (Hedera helix) brauchen nach einer kurzen Anwuchszeit nur wenige Jahre, um große Flächen zu bedecken – und das horizontal (am Boden) aber auch vertikal (etwa eine komplette Hausfassade). Immerhin sind dann diese Flächen dauerhaft begrünt, denn der Efeu verliert seine Blätter auch im Winter nicht.

Für kleinere Flächen oder für die Bepflanzung von Kübeln oder Kästen sind langsam wachsende Efeu-Arten (Hedera helix spp. helix) besser geeignet. Hier kann man wählen zwischen normalen grünen Sorten und buntlaubigen mit grünweißer oder grüngelber ja selbst rötlicher Blattzeichnung. Auch die Blattformen sind unterschiedlich und können rund, schmal, zugespitzt oder wellig ausfallen.

Ein Überlebenskünstler

Die Pflanze wächst sowohl im tiefen Schatten als auch in voller Sonne. Aber, je mehr Licht und Wärme Efeu bekommt, desto mehr Wasser braucht er. Kurze Trockenheit oder Staunässe nimmt er nicht krumm. Eben ein pflegeleichtes Gewächs, das – mit der nötigen Vorsicht verwendet – gute Dienste leisten kann und Tieren Nahrung und Nistplätze bietet.

Ökologische Bedeutung

4Noch Anfang des 20. Jahrhunderts dienten im Winter die für Ziegen und Schafe ungiftigen Efeublätter als Futterpflanze. Und weil Efeu spät blüht, bietet er vielen Insekten, speziell Bienen, die Chance, an sonnigen Spätherbsttagen noch Nektar aufzunehmen. Vögel wie etwa Zaunkönig oder Sommergoldhähnchen finden im dichten Efeu Schlaf- und Nistplätze, und gegen Ende des Winters sind die reifen Früchte für Amseln, Drosseln, Stare und Spechte eine beliebte Nahrungsquelle. Übrigens wurde festgestellt, dass sich durch efeuberankte Hausfassaden angeblich bis zu 30 Prozent Heizkosten sparen lassen, und im Sommer die Wohnungen in einem solchen Haus kühler sind. Aber Vorsicht, seine Haftwurzeln können, unter Schindeln oder Rollladenkästen durchaus Schaden anrichten.

Der Efeu ist, entgegen vieler Meinungen, kein Schmarotzer und schadet deshalb Bäumen nicht, im Gegenteil – die Stämme werden durch ihn vor zu starker Sonneneinstrahlung geschützt.

Am Samstag, 12. Oktober 2019, fand bereits zum 22. Mal der Kleingartenpreis der Stadt Wien im Großen Festsaal des Wiener Rathauses statt. Das diesjährige Motto "Meine liebste Arbeit im Kleingarten" wurde wieder sehr kreativ umgesetzt. Der beliebte Kinderpreis zeichnete die Mal- und Bastelarbeiten des Kleingärtner-Nachwuchses aus und auch dieses Jahr gab es zahlreiche, tolle Einsendungen, die prämiert wurden.

22. Kleingartenpreis der Stadt Wien: Kinderpreise 2019

  • Österreich
  • 15.11.2019

Am Samstag, 12. Oktober 2019, fand bereits zum 22. Mal der Kleingartenpreis der Stadt Wien im Großen Festsaal des Wiener Rathauses statt. Das diesjährige Motto "Meine liebste Arbeit im Kleingarten" wurde wieder sehr kreativ umgesetzt. Der beliebte Kinderpreis zeichnete die Mal- und Bastelarbeiten des Kleingärtner-Nachwuchses aus und auch dieses Jahr gab es zahlreiche, tolle Einsendungen, die prämiert wurden.

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Emily und Leonie gewannen den Kinder-Gemeinschaftspreis bis 14 Jahre mit einem entzückenden überdimensionalen selbstgemalten Daumenkino, das zeigt, wie Samen und Pflänzchen wachsen.

 

 

Die einzelnen Preise für Kinder bis 14 Jahre wurden an Lorenz, Florian und Anna verliehen.

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Lorenz hat ein Bilderwerk auf grünem Tonpapier gestaltet, das zeigt, wie der Teich nach dem Winter zu einer Oase wird.

 

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Florian hat einen tollen Marillenbaum aus Papier gestaltet, mit lauter kugelrunden Früchten, denn seine liebste Arbeit im Kleingarten ist das Ernten des Obstes.

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Annas liebste Arbeit im Kleingarten ist, sich um das Gemüsebeet zu kümmern. Sie bastelte daher ein großes, buntes Beet voller Karotten, Radieschen und anderem Gemüse – beschützt von Weinbergschnecken.

 

 

Die Kinderpreise bis 6 Jahre gewannen Luca, Phillip und Kathleen mit ihren Zeichnungen davon, was sie am liebsten im Kleingarten machen.

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Luca zeigt mit seiner Zeichnung, was er im Sommer am liebsten im Kleingarten treibt. Er spielt gern in der Sandkiste und erfrischt sich bei Hitze gern mit Wasserspielen.

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Phillip liebt das Stibitzen von Himbeeren, Erdbeeren und Karotten, deswegen hat er das zu seinem Lieblingsthema gemacht, wie die Zeichnung zeigt.

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Kathleen hat gezeichnet, dass sie am liebsten bei Oma im Kleingarten ist und all die Tiere beobachtet, die hier zu finden sind: Schmetterlinge, Marienkäfer, Katzen,… - und dabei genießt sie gern die schönen Blumen.

 

 

Für ihre kreativen Einsendungen bekamen die Kinder jeweils eine Urkunde, Zookarten, sowie einen Zeichenblock und Aquarellstifte.

Wir gratulieren allen kleinen Gewinnerinnen und Gewinnern nochmal herzlich und freuen uns schon auf die Kreationen unserer Jüngsten im nächsten Jahr!

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